29. März 2017 @ ganztägig
20. - 24. März 2017 @ ganztägig
Präsentation

KUBAS auf der Cebit

Hannover

Halle 6, B47

21. - 22. Febrauar 2017 @ ganztägig
Workshop

KUBAS-Verbundpartnertreffen

Berlin

Beim Zusammenkommen der Verbundpartner wurden anstehende Meilensteine und generelle sowie technische Aspekte der Systemarchitektur diskutiert. Im Fokus der Diskussion stand zunächst die Integration der Entscheidungsunterstützungskomponente sowie die dafür benötigten Schnittstellen. Parallel zur Schnittstellendiskussion wurde von einem Teil der Verbundpartner ein Betriebskonzept für den späteren KUBAS-Demonstrator erarbeitet. Als anstehender, wichtiger Meilenstein konnte die Durchführung der Stabsrahmenübung im September 2017 konkretisiert und spezifiziert werden. Das BBK wurde beim Treffen durch Herrn Voßschmidt repräsentiert, welcher aktiv und konstruktiv an den Diskussionen teilnahm und wertvolle Tipps für die weitere Arbeit einbrachte.

  • transHAL-Preis 2016 für Hands2Help

    Preisträger Dr. Robert Pulz, Prof. Dr. Stefan Sackmann, OB Wiegand

    Die transHAL-Preise würdigen hervorragende Leistungen von Wissenschaftlern der MLU für den Transfer von Forschungsergebnissen in die Gesellschaft über den Weg der wirtschaftlichen Anwendung. Die von der Stadt Halle (Saale) gestiftete Kategorie "Erfolgreiche regionale Transferkooperation" zeichneten am 20.01.2017 das Projekt "Hands2Help" des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement aus. Der mit 1.000 Euro dotierte Transferpreis wurde von Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand überreicht an Prof. Dr. Stefan Sackmann, den wissenschaftlichen Mitarbeiter Hans Betke sowie Dr. Robert Pulz, Abteilungsleiter für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst der Stadt Halle (Saale). Das App-basierte Koordinationssystem Hands2Help entstand aus dem Saale-Hochwasser 2013 und der Frage, wie Behörden und Organisationen im Katastrophenfall Hilfseinsätze mithilfe moderner Informationstechnologie besser koordinieren können. Im Rahmen der Kooperation wurden technische Unterstützungsmöglichkeiten für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und Herausforderungen im Umgang mit Spontanhelfern untersucht. Im Ergebnis wurde eine App mit dazugehöriger Internetplattform als Demonstrator entwickelt, die eine deutliche Verbesserung der bedarfsgerechten Koordination der Helfer ermöglicht und Wartezeiten reduziert. Aus Hand2Help ging das Nachfolgeprojekt KUBAS hervor.

19. - 20. Dezember 2016 @ ganztägig
Workshop

Technikworkshop mit TÜV Rheinland und Eurocommand

Hannover

Ein wichtiger Aspekt des KUBAS-Projektes ist die Integration der Helferkoordination in bestehende Einsatzführungssysteme und die Nutzung offener Schnittstellen. In diesem Zusammenhang fand am 19. Und 20.12.2016 ein zweitägiger Workshop mit den assoziierten Partnern Tüv Rheinland und der EuroCommand statt, die mit DISMA und CommandX verschiedenartige Einsatzunterstützungssysteme anbieten. Neben Ansätzen zur Einbettung von KUBAS-Funktionalitäten in die genannten Systeme wurden auch mögliche Betriebskonzepte für KUBAS diskutiert.

27. September 2016 @ ganztägig
Workshop

2. KUBAS-Verbundtreffen

Halle (Saale)

Ein halbes Jahr nach Projektbeginn wird in Halle das zweite Verbundtreffen stattfinden, in welchem die bisherigen Ergebnisse der einzelnen Teilvorhaben vorgestellt werden und der Zeit-und Arbeitsplan diskutiert wird.

  • Treffen der Projekte TEAMWORK und KUBAS

    Projektmitglieder von TEAMWORK und KUBAS

    In einem Treffen der Projektmitarbeiter aus den Projekten TEAMWORK und KUBAS wurden am 13.9.16 in Paderborn mögliche Schnittstellen der beiden vom BMBF geförderten Projekte besprochen. Mögliche Felder der Zusammenarbeit wurden dahingehend identifiziert, dass sich bei einer Berücksichtigung von ungebundenen Spontanhelfern in die Teamwork-Plattform ein großes Potential ergeben würde. In wie weit Spontanhelfer in der Spiel-Variante eine konkrete Rolle spielen werden, ist jedoch noch offen und Gegenstand weiterer Diskussion. Auf jeden Fall wurde eine gegenseitige Informierung über interessante Projektfortschritte vereinbart.

  • Prof. Sackmann stellt Forschungsprojekt KUBAS an der Akademie fÜr Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz des Bundesamts fÜr Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe vor.

    Das neue Forschungsprojekt "Koordination ungebundener vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen" (KUBAS) wurde von Professor Sackmann im Rahmen des Workshops Bedeutung von Social Media im Bevöllkerungsschutz vorgestellt. Das Ziel des Workshops war ein Austausch mit unterschiedlichen Akteueren, die in der Katastrophenhilfe mit der Koordination freiweilliger ungebundener Helfer befasst sind. Die Mölglichkeiten des Projektes und der aktiven Unterstültzung wurden nach dem Vortrag ausführlich diskutiert.

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter gesucht

    Die Stadt Halle (Saale) sucht für den Fachbereich Sicherheit, Abteilung Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst eine/einen Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlichen Mitarbeiter als Projektmitarbeiterin/ Projektmitarbeiter zur Koordination ungebundener vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen - KUBAS.

    Weitere Informationen können Sie dem nachfolgendem Dokument entnehmen. Die Bewerbungsfrist endet am 24.06.

  • KUBAS Auftaktveranstaltung

    Prof. Sackmann erläutert die Arbeitspakete in KUBAS
    Prof. Sackmann erläutert die Arbeitspakete in KUBAS
    Am 25.05.2016 fand die Auftaktveranstaltung des Projektes KUBAS in den Räumlichkeiten des Verbundpartners esri Deutschland GmbH in Berlin statt. Anlässlich des Projektstarts trafen sich die Mitglieder des Projektkonsortiums mit den assoziierten Partnern, um das Projekt offiziell vorzustellen und die Ausgestaltung der zukünftigen Zusammenarbeit zu konkretisieren. Besonders im Fokus stand die Frage, wie das Expertenwissen der assoziierten Partner bei den besonders in der Anfangsphase wichtigen Arbeitspaketen „Definition von Schadensszenarien“ und „Anforderungsanalyse“ erhoben und genutzt werden kann.
    Die Veranstaltungsteilnehmer diskutierten angeregt über die zukünftige Zusammenarbeit
    Hierzu wurden Methoden wie leitfadenbasierten Interviews oder Szenariosteckbriefe vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Im Ergebnis erklärten alle Teilnehmer eine hohe Bereitschaft zur Mitarbeit im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. In Anschlussdiskussionen erhielt Projektkonsortium zudem wichtige Informationen für die Planung des weiteren Vorgehens.Außerdem konnte nun wenige Wochen nach Projektstart die offizielle Projektwebsite vorgestellt und im Nachgang der Veranstaltung freigeschaltet werden. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die erfolgreiche Auftaktveranstaltung.
    Auch in der Veranstaltungspause wurde munter diskutiert

03. Mai 2016 @ ganztägig
WORKSHOP

Internes Projekt Kick-Off

MLU, Halle

Das Projektkonsortium wird sich zum Projektstart mit Vertretern des BMBF treffen, um das inhaltliche Vorgehen und die formellen Rahmenbedingungen zum Projektstart zu diskutieren.

11. April 2016
Workshop

„Innovative Ansätze zur Unterstützung des Helfermanagements und der Kooperation von freiwilligen, ungebundenen Helferinnen und Helfern und den Einsatzorganisationen

Café Moskau, Berlin

Ziel des Workshops ist ein Erfahrungsaustausch zwischen allen Verbünden und interessierten Akteuren, die sich mit Aspekten der Einbeziehung freiwilliger, ungebundener Helferinnen und Helfer und deren Kooperation mit den Einsatzorganisationen und Kommunen befassen. Dabei stehen nicht nur Erfahrungen bei Naturereignissen, wie Starkregen oder Hochwasser, im Vordergrund sondern aufgrund der aktuellen Situation auch die spontane und längerfristige Hilfe bei der Versorgung, Unterbringung sowie Integration von Flüchtlingen.